Der Band versammelt als Jubiläumsband der Kölner Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt) unterschiedliche Stimmen und Perspektiven auf Geschichte, Gegenwart und Zukunft interkultureller Forschung und Bildung im deutschsprachigen Raum. Zu Wort kommen neben Gründungsmitgliedern und Wegbegleiter*innen auch die Nachfolgegeneration der Forschungsstelle, die sich in ihrer disziplinären, biographischen wie politischen Verortung unterscheiden. Der Band bildet damit über die einzelne Position und Positionierung hinaus auch ein Stück Zeitgeschichte interkultureller Forschung und Bildung ab. Wenngleich der Begriff der Interkulturalität im Laufe der vergangenen 30 Jahre Konjunkturen, Akzentuierungen und kritische Revisionen unterlag, bietet er dennoch bis heute eine Klammer zwischen wissenschaftlicher Forschung, pädagogischer und politischer Praxis und damit auch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Sei es in Gestalt von theoretischen Debatten und empirischen Zugängen zum Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft oder einer Profilierung (hoch)schulischer interkultureller Bildung und zivilgesellschaftlichen Engagements in der Stadtgesellschaft.
Der Band versammelt als Jubiläumsband der Kölner Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt) unterschiedliche Stimmen und Perspektiven auf Geschichte, Gegenwart und Zukunft interkultureller Forschung und Bildung im deutschsprachigen Raum. Zu Wort kommen neben Gründungsmitgliedern und Wegbegleiter*innen auch die Nachfolgegeneration der Forschungsstelle, die sich in ihrer disziplinären, biographischen wie politischen Verortung unterscheiden. Der Band bildet damit über die einzelne Position und Positionierung hinaus auch ein Stück Zeitgeschichte interkultureller Forschung und Bildung ab.