Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Erosion in den transatlantischen Beziehungen vor dem Hintergrund der jüngsten innenpolitischen Umbrüche in den Vereinigten Staaten und ihren nachhaltigen Auswirkungen auf die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik. Während die liberale internationale Ordnung zunehmenden Belastungen ausgesetzt ist und der Westen sich zunehmend im Modus der Selbstzweifel befindet, muss Europa sich neu positionieren und unabhängig werden. Die Autoren liefern zentrale Einsichten dazu, warum sich die USA an einem historischen Wendepunkt befinden, wie Europa diesen Herausforderungen begegnen kann und was dies für die Zukunft der globalen Ordnung bedeutet. Das Buch wendet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger sowie alle, die sich für die Zukunft des internationalen Systems interessieren.
Die transatlantischen Beziehungen befinden sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Vor dem Hintergrund innenpolitischer Umbrüche in den USA analysiert dieses Buch die Folgen für die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik sowie für die Zukunft der liberalen internationalen Ordnung. Während Europa und die USA vor neuen strategischen Herausforderungen stehen, fragen die Autoren, warum sich die Vereinigten Staaten an einem historischen Wendepunkt befinden und wie Europa darauf reagieren kann. Sie bieten fundierte Einblicke in die Entwicklungen des transatlantischen Verhältnisses und deren Bedeutung für die künftige globale Ordnung. Das Buch richtet sich an Wissenschaft, Politik und alle, die sich für internationale Beziehungen interessieren.
Die Autoren
Stefan Fröhlich ist emeritierter Professor für Internationale Politik und Politische Ökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als ausgewiesener Experte für transatlantische Beziehungen.
Jackson Janes ist Resident Senior Fellow beim German Marshall Fund und Präsident emeritus des American-German Institute (AGI) der Johns Hopkins University in Washington D.C. (USA).
Jeffrey Rathke ist Präsident des American-German Institute (AGI) der Johns Hopkins University in Washington D.C. (USA).