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Georg Seeßlen, geboren 1948, Publizist. Texte über Film, Kultur und Politik für 'Die Zeit', 'der Freitag', 'Der Spiegel', 'taz', 'konkret', 'Jungle World', u.v.a. 2024 Lessing-Preis für Kritik. Zahlreiche Bücher zu Film, populärer Kultur und Politik, u.a.: 'Martin Scorsese' (Reihe film: 6); 'Quentin Tarantino gegen die Nazis. Alles über ¿Inglourious Basterds¿'; 'Tintin, und wie er die Welt sah. Fast alles über Tim, Struppi, Mühlenhof & den Rest des Universums'; 'Das zweite Leben des ¿Dritten Reichs¿. (Post)nazismus und populäre Kultur' (2 Bände); 'Trump! Populismus als Politik'; 'Liebe und Sex im 21. Jahrhundert. Streifzüge durch die populäre Kultur'; 'Lucky Luke. Fast alles über den (nicht gar so) einsamen Cowboy und seinen Wilden Westen'; 'Chatbots, KI-Bildgeneratoren und Co. Wie Künstliche Intelligenz Alltag, Kultur und Gesellschaft verändert'; 'Trump & Co. Der un/aufhaltsame Weg des Westens in die Anti-Demokratie'. Zusammen mit Markus Metz (Auswahl): 'Hass und Hoffnung. Deutschland, Europa und die Flüchtlinge'; 'Der Rechtsruck. Skizzen zu einer Theorie des politischen Kulturwandels'; 'Kapitalistischer (Sur)realismus. Neoliberalismus als Ästhetik'; 'Beute & Gespenst. Lebenswelten im Neoliberalismus'; 'Apokalypse & Karneval. Neoliberalismus: Next Level'.
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