Wie weit darf der Mensch gehen?
Klimawandel, Pandemien, erschöpfte Ressourcen. Die Menschheit kennt diese Bedrohungen schon lange, und die Geschichte zeigt, was auf dem Spiel steht.
Die Geschichte des Menschen ist eine Geschichte der Hybris. Immer wieder hat unsere Spezies die Welt nach ihren Vorstellungen geformt, immer wieder hat sie dafür einen hohen Preis bezahlt. Kriege, Pandemien, Klimawandel und der Zusammenbruch ganzer Zivilisationen sind keine Zufälle, sondern Muster, die sich durch die Jahrtausende ziehen. Johannes Krause und Thomas Trappe zeigen auf Basis neuester genetischer Forschung, was uns die Geschichte lehren kann. Ihr Buch ist eine Warnung, aber auch ein Versprechen: Wer die Fehler der Vergangenheit kennt, muss sie nicht wiederholen.
Spannende Wissenschaft für die großen Fragen unserer Zeit. Ein Sachbuch, das man nicht weglegen kann.
'Krauses und Trappes Buch besticht, weil es ein realistisches Gesamtbild der Labyrinthe menschlicher Evolution liefert.' Deutschlandfunk
"»Hybris« schildert, wie die Menschheit oft gerade noch die Kurve gekriegt hat, und beschreibt klug, warum wir heute, trotz unserer "unermesslichen Wanderlust", die uns lange Zeit weitergebracht hat, eine neue Strategie wählen müssen: "Das erste Mal in unserer Geschichte liegt unsere Zukunft nicht in der Expansion". Die Archäogenetik liefert damit eine Anleitung fürs künftige Überleben - vorausgesetzt man versteht, was A, C,T und G zu erzählen haben."