Nura ist eine der erfolgreichsten deutschen Rapperinnen, doch über ihren außergewöhnlichen Lebensweg ist wenig bekannt.
In ihrem Buch erzählt sie erstmals ihre ganze Geschichte: von der Flucht als dreijähriges Mädchen aus Kuwait nach Deutschland und dem Leben mit der fünfköpfigen Familie im Flüchtlingsheim. Von ihrer muslimischen Erziehung, dem Bruch mit der Mutter und dem Aufwachsen in einem Kinderheim. Von ihrem Engagement für LGBT - und schließlich von ihren ersten Schritten als Sängerin in einem Chor und ihrer steilen Karriere als Rapperin. Nuras Weg ist gekennzeichnet von Rückschlägen, Depressionen und Rassismuserfahrungen. Immer wieder hat sie zu hören bekommen, dass sie etwas nicht darf - schon gar nicht als muslimisches Mädchen. Aber sie hat sich durchgekämpft und ist heute vielen jungen Menschen ein Vorbild.
»WER KAM ALS FLÜCHTLING UND HAT DREI GOLDENE PLATTEN?«
Nura im Song »Radio«
Nura ist eine der erfolgreichsten deutschen Rapperinnen, doch über ihren außergewöhnlichen Lebensweg ist wenig bekannt. In ihrem Memoir erzählt sie berührend und erfrischend über die Themen Flucht und Rassismus, Familie und Armut, Islam und Toleranz, Depression und Zweifel, Arabella Kiesbauer und Träume, Freiheit und Fame.
Ein persönliches, inspirierendes und wichtiges Buch.
»VOM ASYLHEIM IN DIE CHARTS, NURA HAT DEN AUFSTIEG GESCHAFFT«
Spiegel Online
"Nura erzählt (zusammen mit dem Autoren Jan Wehn) auf 200 Seiten viele Lebensstationen nach. Unaufgeregt, ohne literarische Ambition, dafür sehr nah dran. Wenn sie beispielsweise beschreibt, wie sich der erste Urlaub in der noch nie betretenen Heimat Eritrea anfühlt: Das überraschende Gefühl, zum ersten Mal mit der eigenen Hautfarbe keine Minderheit mehr darzustellen."