»Sein Tagebuch wuchs bis 1858 auf 4500 Seiten an, eine grosse, erst kurz vor dem Tod geordnete Werkstatt des Denkens und Schreibens, disruptiv, vielgestaltig und durchpulst von Unruhe. Eine Auswahl ist nun unter dem Titel »Buch der Begegnungen erschienen«, ausgezeichnet herausgegeben und übersetzt von Ottmar Ette. Das Buch ist wunderbar. Ich las es mit angehaltenem Atem.«